"Pues" en el español rural de la sierra ecuatoriana: ¿interferencia del quichua?
| Authors | |
|---|---|
| Publication date | 2013 |
| Host editors |
|
| Book title | America Romana: Perspektiven transarealer Vernetzungen |
| ISBN |
|
| Series | America Romana, 5 |
| Pages (from-to) | 179-204 |
| Number of pages | 26 |
| Publisher | Frankfurt am Main: Peter Lang |
| Organisations |
|
| Abstract |
Im ländlichen Andenspanischen von Ecuador kommt pues zumeist am Ende einer Äußerung vor, statt wie im Standardspanischen am Anfang oder in der Mitte. Dieses Phänomen wird im Allgemeinen als eine Folge des jahrhundertelangen Kontakts mit dem Quichua, der ecuadorianischen Variante des Quechua, angesehen. Im vorliegende Beitrag wird untersucht, ob dies tatsächlich so ist. Zunächst werden drei verschiedene Erklärungsmodelle präsentiert und kritisiert. Anschließend wird eine alternative Theorie entwickelt, nach der pues in Endposition auf einer sprachinternen Entwicklung beruht. Die hohe Frequenz des nachgestellten Partikels pues im ländlichen Andenspanischen Ecuadors wird durch den ungesteuerten Zweitspracherwerb unter den dort gegebenen soziohistorischen Bedingungen sowie durch die jahrhundertelange Isolation des Andenhochlands erklärt.
|
| Document type | Chapter |
| Note | Gebeurtenis: Ringvorlesung des America Romana Centrums Trier, 26.04.2012 |
| Language | Spanish |
| Downloads |
Post-print version of publication
(Accepted author manuscript)
|
| Permalink to this page | |
